Orte der Erinnerung

Widerstand und Verfolgung 1935 bis 1943 in Saarbrücken


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Über das Projekt

Die Jahre 1933 bis 1945 haben auch an der Saar Spuren hinterlassen. Orte und Menschen bezeugen Verfolgung, Ausgrenzung und Widerstand in der Zeit des Nationalsozialismus. Davon berichten zehn Stationen zwischen dem Hauptbahnhof und dem Saarbrücker Schloss.

An der Erstellung der App, der Auswahl der Orte und Fotografien sowie der Redaktion der Texte waren die Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes (Dr. Sabine Graf), das Adolf-Bender-Zentrum St. Wendel e.V. (Fabian Müller), Dr. Eva Kell, der Saarländische Museumsverband (Sabine Geith), das Landesinstitut für Pädagogik und Medien (Armin Schmitt, Landesbildstelle: Mechthild Schneider, Sprecher: Reiner Veeck, Tonaufnahme und Schnitt: Hans-Dieter Geid) sowie die Arbeitsgruppe „Schule und Erinnerungsarbeit“ (Leitung: Dr. Burkhard Jellonnek) in der Landesarbeitsgemeinschaft Erinnerungsarbeit im Saarland beteiligt.

Besonderer Dank gilt dem Landesarchiv (Dr. Peter Wettmann-Jungblut), dem Stadtarchiv Saarbrücken (Ruth Bauer) sowie dem Historischen Museum Saar für die freundliche Überlassung der Fotos.


Projektpartner



Landeszentrale für politische Bildung Saarland

Adolf-Bender-Zentrum für Demokratie und Menschenrechte

SMV - Saarländischer Museumsverband



Landesinstitut für Pädagogik und Medien Saarland
Landesarbeitsgemeinschaft Erinnerungsarbeit im Saarland



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